Merkel und die WHO fordern den totalen Gesundheitsglobalismus

Die WHO und 24 Regierungschefs haben jüngst ein Dokument unterzeichnet, in dem sie – wohlgemerkt ohne das Einverständnis der Menschen in den betreffenden Ländern – eine globale Gesundheitsordnung fordern. Die Aussagen in diesem Dokument sind bedenklich und überschreiten eine rote Linie, was unter keinen Umständen akzeptiert werden sollte.

Im Mai 2021 haben die WHO und 24 Regierungschefs ein Dokument unterzeichnet, das die Situation im Rahmen der “Corona-Pandemie” mit den Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs vergleicht und gleichzeitig ein Ende von “Isolationismus und Nationalismus” fordert. Die 24 Regierungschefs, an vorderster Front wie immer die Antidemokratin Angela Merkel, fordern – vor dem Hintergrund ihrer Pseudo-Pandemie – eine globale Gesundheitsordnung und damit den ersten Schritt in eine globale Weltordnung, ganz nach den Wünschen der selbsternannten globalen Eliten.

Lassen wir uns von den verwendeten “schönen” Worten in diesem Dokument nicht täuschen. Auch wenn es in diesem Aufruf erst einmal nur um “gesundheitliche” Belange geht, finales Ziel dieser Globalisten, die lediglich die Interessen von Industriebaronen und Superreichen verfolgen, ist, und dazu gibt es unzählige offizielle Abhandlungen, die zentrale Steuerung unseres gesamten Lebens.

Kommen die 24 Damen und Herren, die autokratisch, also ohne die Zustimmung ihrer Bevölkerungen, derartigen undemokratischen Bullshit von sich geben, damit durch, werden die aktuellen Pseudo-Demokratien endlich offiziell in das transformiert, was sie eigentlich wirklich sind: Totalitäre Plutokratien.

Wer glaubt, dies sei eine böse Verschwörungstheorie, dem sei das Werk “Praktischer Idealismus” von Richard Nikolaus Graf Coudenhove Kalergi aus dem Jahr 1925 wärmstens empfohlen.

Kalergi schreibt: „Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht.

In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister.

… Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“

Nachfolgend die Übersetzung dieses Aufrufs, der im englischen Original auf der Webseite des European Council zu finden ist.

COVID-19 zeigt, warum gemeinsames Handeln für eine robustere internationale Gesundheitsarchitektur erforderlich ist

Die COVID-19-Pandemie ist die größte Herausforderung für die Weltgemeinschaft seit den 1940er Jahren. Damals, nach den Verwüstungen zweier Weltkriege, schmiedeten die politischen Führer das multilaterale System.

Die Ziele waren klar: die Länder zusammenzubringen, die Versuchungen des Isolationismus und Nationalismus zu vertreiben und die Herausforderungen anzugehen, die nur gemeinsam im Geiste der Solidarität und Zusammenarbeit erreicht werden konnten, nämlich Frieden, Wohlstand, Gesundheit und Sicherheit

Heute hegen wir die gleiche Hoffnung, dass wir bei der gemeinsamen Bekämpfung der COVID-19-Pandemie eine robustere internationale Gesundheitsarchitektur aufbauen können, die künftige Generationen schützt. Es wird weitere Pandemien und andere große Gesundheitsnotfälle geben. Keine einzelne Regierung oder multilaterale Organisation kann diese Bedrohung allein bewältigen. Die Frage ist nicht ob, sondern wann.

Gemeinsam müssen wir besser darauf vorbereitet sein, Pandemien vorherzusagen, ihnen vorzubeugen, sie zu erkennen, sie zu bewerten und effektiv auf sie zu reagieren, und zwar in einer sehr koordinierten Weise. Die COVID-19-Pandemie hat uns eindringlich und schmerzlich daran erinnert, dass niemand sicher ist, solange nicht alle sicher sind.

Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass für diese und künftige Pandemien ein allgemeiner und gerechter Zugang zu sicheren, wirksamen und erschwinglichen Impfstoffen, Medikamenten und Diagnostika gewährleistet ist. Impfung ist ein globales öffentliches Gut und wir müssen in der Lage sein, Impfstoffe so schnell wie möglich zu entwickeln, herzustellen und einzusetzen.  

Aus diesem Grund wurde der Access to COVID-19 Tools Accelerator (ACT-A) ins Leben gerufen, um den gleichberechtigten Zugang zu Tests, Behandlungen und Impfstoffen zu fördern und Gesundheitssysteme auf der ganzen Welt zu unterstützen. ACT-A hat in vielerlei Hinsicht Erfolge erzielt, aber der gleichberechtigte Zugang ist noch nicht erreicht. Wir können mehr tun, um den globalen Zugang zu fördern.

Zu diesem Zweck sind wir der Meinung, dass die Nationen gemeinsam auf einen neuen internationalen Vertrag zur Pandemievorsorge und -bekämpfung hinarbeiten sollten.
Ein solches erneuertes kollektives Engagement wäre ein Meilenstein bei der Verstärkung der Pandemievorsorge auf höchster politischer Ebene.

Sie würde in der Verfassung der Weltgesundheitsorganisation verankert sein und andere relevante Organisationen einbeziehen, die für dieses Unterfangen wichtig sind, um das Prinzip der Gesundheit für alle zu unterstützen. Bestehende globale Gesundheitsinstrumente, insbesondere die Internationalen Gesundheitsvorschriften, würden einen solchen Vertrag untermauern und ein festes und erprobtes Fundament sicherstellen, auf dem wir aufbauen und verbessern können.

Das Hauptziel dieses Vertrags wäre die Förderung eines regierungs- und gesellschaftsübergreifenden Ansatzes, der die nationalen, regionalen und globalen Kapazitäten und die Widerstandsfähigkeit gegenüber künftigen Pandemien stärkt.

Dies beinhaltet eine deutliche Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit, um z.B. Alarmsysteme, Datenaustausch, Forschung und die lokale, regionale und globale Produktion und Verteilung von medizinischen und gesundheitlichen Gegenmaßnahmen, wie Impfstoffe, Medikamente, Diagnostika und persönliche Schutzausrüstung, zu verbessern.

Es würde auch die Anerkennung eines „One Health“-Ansatzes beinhalten, der die Gesundheit von Menschen, Tieren und unserem Planeten miteinander verbindet. Und ein solcher Vertrag sollte zu mehr gegenseitiger Rechenschaftspflicht und gemeinsamer Verantwortung, Transparenz und Zusammenarbeit innerhalb des internationalen Systems und mit seinen Regeln und Normen führen.

Um dies zu erreichen, werden wir mit Staats- und Regierungschefs weltweit und allen Interessengruppen, einschließlich der Zivilgesellschaft und des Privatsektors, zusammenarbeiten.

Wir sind davon überzeugt, dass es unsere Verantwortung als Führer von Nationen und internationalen Institutionen ist, sicherzustellen, dass die Welt die Lehren aus der COVID-19-Pandemie zieht. In einer Zeit, in der COVID-19 unsere Schwächen und Spaltungen ausgenutzt hat, müssen wir diese Chance ergreifen und uns als globale Gemeinschaft für eine friedliche Zusammenarbeit zusammenfinden, die über diese Krise hinausgeht.

Der Aufbau unserer Kapazitäten und Systeme, um dies zu tun, wird Zeit brauchen und ein nachhaltiges politisches, finanzielles und gesellschaftliches Engagement über viele Jahre hinweg erfordern.

Unsere Solidarität bei der Sicherstellung, dass die Welt besser vorbereitet ist, wird unser Vermächtnis sein, das unsere Kinder und Enkelkinder schützt und die Auswirkungen künftiger Pandemien auf unsere Volkswirtschaften und unsere Gesellschaften minimiert.

Pandemievorsorge braucht globale Führung für ein globales Gesundheitssystem, das fit für dieses Jahrtausend ist. Um diese Verpflichtung in die Tat umzusetzen, müssen wir uns von Solidarität, Fairness, Transparenz, Inklusivität und Gerechtigkeit leiten lassen.

Nachfolgend die Unterzeichner dieses – meiner Meinung nach – durch und durch undemokratischen Ansinnens.

J. V. Bainimarama, Prime Minister of Fiji, Prayut Chan-o-cha, Prime Minister of Thailand; António Luís Santos da Costa, Prime Minister of Portugal; Mario Draghi, Prime Minister of Italy; Klaus Iohannis, President of Romania; Boris Johnson, Prime Minister of the United Kingdom; Paul Kagame, President of Rwanda; Uhuru Kenyatta, President of Kenya; Emmanuel Macron, President of France; Angela Merkel, Chancellor of Germany; Charles Michel, President of the European Council; Kyriakos Mitsotakis, Prime Minister of Greece; Moon Jae-in, President of the Republic of Korea; Sebastián Piñera, President of Chile; Andrej Plenković, Prime Minister of Croatia; Carlos Alvarado Quesada, President of Costa Rica; Edi Rama, Prime Minister of Albania; Cyril Ramaphosa, President of South Africa; Keith Rowley, Prime Minister of Trinidad and Tobago; Mark Rutte, Prime Minister of the Netherlands; Kais Saied, President of Tunisia; Macky Sall, President of Senegal; Pedro Sánchez, Prime Minister of Spain; Erna Solberg, Prime Minister of Norway; Aleksandar Vučić, President of Serbia; Joko Widodo, President of Indonesia; Volodymyr Zelensky, President of Ukraine, Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus, Director-General of the World Health Organization.

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